Für weitere Informationen und Fragen bezüglich des Corona-Virus hat das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg und der Landkreis Ravensburg eine Hotline eingerichtet:

  • Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg Telefon 0711 904-39555
  • Landkreis Ravensburg Telefon 0751 85-5050

 

+++ 17.03.2020, 8:00 Uhr +++

Die Schulen sind geschlossen. Unsere Arbeit konzentriert sich nun auf die Aufrechterhaltung eines vernünftigen und angemessenen Unterichtsangebots für unsere Schülerinnen und Schüler. Die Homepage wird weiterhin täglich mehrfach aktualisiert. Wir verweisen mit unseren News-Ticker auf folgende Seiten:

 

+++ 15.03.2020, 14:30 Uhr +++

Das Bundesgesundheitsministerium und das baden-württembergische Gesundheitsministerium schließen sich der Empfehlung von Bundesgesundheitsminitser Jens Spahn an, dass Reiserückkehrer aus Österrerich und der Schweiz auch ohne Krankheitssymptome soweit möglich bis zu zwei Wochen zuhause bleiben sollen. Allerdings hat bisher das Robert-Koch-Institut unsere beiden Nachbarländer noch nicht als Risikogebiete eingestuft. An diesem orientiert sich das Kultusministerium.

 

+++ 14.03.2020, 12:00 Uhr +++

Erstmals wurde mit dem Bundesland Tirol eine Region in Österreich als Risikogebiet eingestuft. Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, die sich in den letzten 14 Tagen in Tirol aufgehalten haben, bleiben am kommenden Montag, dem letzten Schultag vor den zeitweiligen Schulschließungen, zuhause. Darüber hinaus gilt in Spanien Madrid als Risikogebiet.

 

+++ 13.03.2020, 14:30 Uhr +++

Das Land Baden-Württemberg schließt ab Dienstag, 17.03.2020 bis nach den Osterferien alle Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten in Baden-Württemberg.

 

+++ 11.03.2020, 16:00 Uhr +++

Das Robert-Koch-Institut hat seit heute die Region Grand-Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) als Risikogebiet eingestuft.

 

+++ 11.03.2020, 9:00 Uhr +++

In einer Mitteilung hat das Ministerium für Soziales und Integration empfohlen, das französische Departement Haut-Rhin im südlichen Elsass für Baden-Württemberg zusätzlich als Risikogebiet zu behandeln.

 

+++ 10.03.2020, 10:30 Uhr +++

Das Robert-Koch-Institut hat heute Italien als Risikogebiet eingestuft. Betroffen sind somit alle Schülerinnen und Schüler, die sich in den letzten 14 Tagen in Italien aufgehalten haben. Für sie gelten ab sofort auch die Maßnahmen, die am 06.03.2020 für Südtirol in Kraft getretren sind. Anbei der Auszug des Schreibens aus dem Kultusministerium.

"Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen."

 

+++ 06.03.2020, 12:00 Uhr +++

Da das Robert-Koch-Institut Südtirol als Risikogebiet eingestuft hat, hat das Kultusministerium seine Hinweise heute aktualisiert. Betroffen sind die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, die sich in den letzten 14 Tagen in Südtirol aufgehalten haben. Anbei der Auszug aus dem Schreiben des Kultusministeriums.

„Gestern am späten Abend (05.03.2020) hat das RKI die Liste der Risikogebiete auf die Autonome Provinz Bozen - Südtirol erweitert. Aufgrund dieser neuen Bewertung informiert das Kultusministerium alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden zusätzlichen Regelungen, die umgehend umzusetzen sind:

Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte."

Wir bitten Sie, sich mit der Schulleitung in Verbindung zu setzen, falls Sie sich als Familie bzw. Ihr Kind sich in Südtirol innerhalb der letzten 14 Tage aufgehalten haben. Es handelt sich hierbei um eine reine Vorsichtsmaßnahme und wir bitten die teilweise in den Medien Panik erzeugende Berichterstattung mit Bedacht zu bewerten.

Für alle anderen Schülerinnen und Schüler findet regulärer Unterricht statt. Das Robert-Koch-Institut schätzt das Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung weiterhin als mäßig ein.

 

+++ 05.03.2020, 19:30 Uhr +++

Das Testergebnis des Verdachtsfalls am Rupert-Neß-Gymnasium war negativ. Laut Gesundheitsamt Ravensburg besteht kein Infektionsrisiko.

 

+++ 05.03.2020, 17:00 Uhr +++

In einer Klasse am Rupert-Neß-Gymnasium gibt es einen begründeten Verdachtsfall auf eine Infektion mit dem Coronavirus. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Mitschülerinnen und Mitschüler in der betroffenen Klasse nach Hause geschickt bis das endgültige Testergebnis feststeht.

Die Wangener Schulen stehen in engem Kontakt mit der Stadtverwaltung und dem Gesundheitsamt des Landkreis Ravensburg. Der Unterricht findet an allen Schulen regulär statt.

 

+++ 01.03.2020, 12:00 Uhr +++

Das Kultusministerium informiert aufgrund der dynamischen Entwicklung aktuell zum Coronavirus.

19.03.2020

Funkenfeuer der Klasse 5d

Nach dem Funkenfeuer-Wochenende durften die...
19.03.2020

Masken im Kunst-Unterricht

Die Klasse 5d hat im Kunst-Unterricht bei Hr....
19.03.2020

9a erstellt eigene Dampfboote

Im Rahmen des Technikunterrichts bei Hr. Hesse...