Sonntag, 28. Februar 2021

Der Jugendgemeinderat zu Gast im Online-Unterricht der Realschule


 

Es ist 9.25 Uhr. Die 13-jährige Lene und der 13-jährige Domenic begrüßen souverän die Gäste des Jugendgemeinderates im Gemeinschaftskundeunterricht.

Die Schüler kennen die Gäste noch nicht. Alle sind gespannt, ob sich per Video ein offenes Gespräch entwickeln wird. Aber alle Sorgen haben sich schnell in Luft aufgelöst. Denn Valerié  Schrimpf, Aaliyah Fejza und Christof Burkart  schaffen es mit ihrer sympathischen Art recht zügig, das Eis zu brechen. So erfahren die Siebtklässler nicht nur etwas über die  Arbeit der Drei im Jugendgemeinderat (JGR). Sie hören auch, wie wichtig hierbei die Zusammenarbeit mit dem Wangener Gemeinderat ist. Diese sei gut und das liege auch, so Christof Burkart (Vorsitzender des JGR), an der sehr fruchtbaren Kooperation mit OB Lang. Aaliyah und Valerié  ergänzen, dass es sie mit Stolz erfülle „in Wangen zu erleben, dass man als Jugendliche etwas bewegen kann“. Dies sei in Corona-Zeiten zwar etwas schwierig und bisweilen zäh, da viele  JGR-Projekte mit einem Fragezeichen geplant würden. Aber der Jugendgemeinderat gebe – wenn vorerst nur virtuell – sein Bestes.

Die Arbeit und Bedeutung des Jugendgemeinderats näher kennen zu lernen, sei nicht das einzige Ziel gewesen, so die Lehrerin Diana Grünkorn. Ebenso wichtig sei es, dass es gelinge, die doch noch sehr jungen Realschüler für kommunale Politik und aktive politische Teilhabe zu interessieren.

Dass das Interesse an kommunalen Themen bei den 13-Jährigen bereits groß ist, wird im weiteren Gesprächsverlauf nicht nur an den vielfältigen und teilweise persönlichen Fragen zum politischen Engagement der Drei deutlich. So entfacht auch die von den Schülern empfundene „Müll-Problematik“ in Wangen eine rege Diskussion um Lösungsansätze. Diese wird weit in die große Pause geführt.  Kurz vor Pausenschluss finden die Siebtklässler dann doch noch ein Ende – wenn auch mit großem Bedauern, so die 13-jährige Antonia.

Christof Burkart resümiert: „Der Einladung von Frau Grünkorn sind wir sehr gerne gefolgt“ und lobt das „deutlich spürbare Interesse der Schüler an kommunalen Fragen“. Mit den Versprechen, sich um die geäußerten Wünsche und Probleme der Siebtklässler zu kümmern, verabschieden sich Christof, Valerie´ und Aaliyah von der Klasse 7b.

 

 



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